„UTOPOLIS - Soziokultur im Quartier“

Im Rahmen der ressortübergreifenden Strategie „Soziale Stadt – Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier” fördern die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat das Modellprogramm "UTOPOLIS - Soziokultur im Quartier" und unterstützen damit Kunst- und Kulturprojekte in benachteiligten Quartieren. Dabei werden bundesweit im Rahmen des Modellprogramms sechszehn soziokulturelle Zentren gefördert, die mit verschiedenen künstlerischen und medialen Angeboten sowie originellen Kulturprojekten strukturelle Veränderungen nachhaltig anstoßen sollen.

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Modellprojekte

Ein Fotoapparat ist auf eine sportlich bekleidete Frau gerichtet, die Hula Hoop Reifen um ihren Körper kreisen lässt. Im Hintergrund ist eine Leinwand mit einer Fotografie einer Allee. © Katrin Streicher

Berlin

XB-Lab - Kultur in KreuzbergDas XB-Lab möchte mithilfe des Mediums Fotografie den Anwohner*innen ermöglichen, sich nachhaltig an der Gestaltung ihres Quartiers zu beteiligen.

In einer Seitenstraße tanzt eine Frau. Dazu spielt ein Mann Akkordeon. Zwischen ihnen steht ein dekoriertes Lastenfahrrad und ein Verstärker.

Bremen

Europa zentral - Leben im LiegnitzquartierBewohner*innen führen Künstler*innen durch den Stadtteil und stellen in mobilen Werkstätten mit künstlerischer Unterstützung Produkte her.

Einige Personen stehen in einem kleinen grünen Garten und betrachten eine Frau. Diese Frau steht mit dem Rücken zur Gruppe und gestikuliert.

Dresden

Plattenwechsel – WIR in AktionDer Umzug des Vereins ermöglicht den Anwohner*innen, sich mit eigenen Ideen in die programmatische Gestaltung des Hauses einzubringen.

Vier Jugendliche stehen draußen in einer Reihe und singen. Eine der Jugendlichen spielt Gitarre. Hinter ihnen steht ein Plakat mit vielen kleinen Zetteln. Die Frage: Was wollt ihr? Steht oben drüber.

Flensburg

Transformation in der NeustadtKünstlerische Interventionen sowie partizipative und multikulturelle Kunst- und Kulturformate laden die Anwohner*innen zur Beteiligung ein.

Ein Orchester in orangenen Shirts und weißen Hosen spielt Musik. Vor ihnen tanzt eine Sambatänzerin im Kostüm. © Felix Zimmermann

Hamburg

Billstedt UnitedUnterschiedliche Kulturkreise, deren Kunstformen, Künstlergruppen und Protagonist*innen werden mittels Setcards sichtbar gemacht.

Ein Chefkoch mit blauer Mütze und roter Schürze steht in einer Küche und erklärt etwas.

Hildesheim

Nordstadt im RampenlichtDie Ideen der Bewohner*innen werden durch inklusive und niedrigschwellige Angebote im Stadtteil mit Fokus auf den Theaterbereich realisiert.

Am Eingang eines Kulturzentrums hängen bunte Geckos aus Pappe und ein Schild mit Heuschrecken. In der Mitte ist ein weiteres Schild mit der Aufschrift: Schlachthof Kassel.

Kassel

Hier im QuartierDie Anwohnerschaft soll durch kreative Ausdrucksmöglichkeiten, die im gemeinsamen Dialog erarbeitet werden, gestärkt werden.

Zwei Hände setzten zum Ziehen eines Spachtels über einen Druckrahmen an.

Lübbenau

kultur.lokal.machenDie Nachbarschaft soll mit künstlerischen Mitteln aktiviert und dazu angeregt werden, sich mit ihrer Stadt auseinanderzusetzen.

Ein Mann mit Hosenträgern jongliert mit Jonglierkeulen. Um ihn herum stehen Kinder und Erwachsene, die lachen.

Magdeburg

Auf die Plätze…! Kulturraum Moritzplatz neu entdecktDas Quartier soll mit künstlerischen und musikalischen Aktionen sowie Nachbarschaftstreffen attraktiver und vertrauenswürdiger gestaltet werden.

Eine große Gruppe junger Personen laufen verkleidet eine Straße entlang. Einige von ihnen tragen Schilder oder spielen Instrumente.

Mannheim

Social Body BuildingAnwohner*innen können sich in der Musikschule, dem umzugestaltenden Begegnungsraum und in partizipativen Kunstprojekten aktiv einbringen.

Eine junge Frau mit Kopftuch lächelt und hält ein farbenfrohes Bild vor sich.

Neunkirchen

LIGHT UP! NeunkirchenMit künstlerischen Methoden werden gemeinsam mit Bewohner*innen Projekte entwickelt, nachbarschaftliche Prozesse angestoßen und begleitet.

In der Mitte einer Kindergruppe steht ein Mann mit Gesichtsbemalung. Alle haben einen konzentrierten Blick und jonglieren mit Tellern.

Nürnberg

#LNGWSSRDas Gemeinschaftshaus Langwasser erprobt während seiner Schließzeit mobile Konzepte im Stadtteil und die Erschließung neuer Zielgruppen.

Aus der Vogelperspektive sind viele Menschen zu sehen, die am Hafenbecken stehen. Alle schauen acht Menschen an, die miteinander rangeln.

Oberhausen

Mut im RevierPartizipative Formate zur Begegnung und Stärkung des Miteinanders koppeln sich mit Aktionen zur gestalterischen Aufwertung des Quartiers.

Unter einem Zelt stehen viele bunte Papierfiguren auf Stäben. Die Dekorationen werden angeleuchtet.

Trier

KreaPolisKreaPolis möchte zur Initiierung, Förderung, Erweiterung und nachhaltigen Verstetigung künstlerisch-kreativer Angebote im Quartier beitragen.

Drei bemalte Teller und zwei Tassen liegen auf einem weißen Hintergrund. Das Geschirr ist mit gelb-grünlichen Mustern und Pflanzen bemalt.

Weimar

Studio Mosaik – Viele kleine Menschen bewegen Großes in Weimar WestStudio Mosaik versteht sich als Produktionsstätte, Künstlerwerkstatt und Kulturfabrik, die jede*n partizipativ einlädt, mitzuwirken.

Neun Bilder von lächelnden Männern sind beieinander. Einige von ihnen tragen Sonnenbrillen, Schirmmützen oder einen Mundschutz.

Wuppertal

Die Wüste lebt!Die „Wüste“ wird mit künstlerischen Mitteln erforscht, ein „Wüstenschreiber“ ermittelt Geschichten und Bedarfe der Bewohner*innen.