FOTO JAM

Modellprogramm: UTOPOLIS – Soziokultur im Quartier
Themen: Kultur/ Kunst/ Gestaltung, Ansprache/ Beteiligung/ Information
Formate: Theater, Film/ Video, Ausstellung/ Vortrag/ Lesung
Zielgruppen: Alle QuartiersbewohnerInnen

Ohren auf, hier kommen Bilder!

Jede*r von uns hat einen Schatz wunderschöner Fotografien, zu dem er/sie ganz persönliche Geschichten erzählen kann. Der Foto Jam macht’s möglich: Hier ist die Bühne für alle Menschen aus der Nachbarschaft offen, um ihr Lieblingsfoto auf kreative und unterhaltsame Art und Weise zu präsentieren. Ob Musik, Akrobatik oder Pantomime: alle Hilfsmittel sind erlaubt! Jede und jeder hat nur fünf Minuten Zeit. Der Foto Jam bietet damit nicht nur eine hervorragende Gelegenheit, neue Talente aus dem Stadtteil zu erleben – er lädt überdies zum gegenseitigen Kennenlernen, einem Austausch und einem unterhaltsamen Abend mit nie dagewesenen Fotografien und Geschichten ein.

Sänger mit Gitarre, von hinten fotografiert. Hinter ihm sieht man das Publikum. Das Logo der Veranstaltung, ein rotes X inzwischen der Namens "Foto Jam", ist darüber gelegt. Das Bild im Hintergrund ist schwarz-weiß gehalten.

Elemente

  • Wofür?
    Menschen aus der Nachbarschaft an verschiedene Formate der Kunst und Kultur heranführen und sie miteinander vernetzen.
  • Wer?
    Je nach Größe des Veranstaltungsortes mindestens drei Personen: 1 Teamleitung (Vor- / Nachbereitung und Logistik), 1 Moderation (Einführung in die Veranstaltung, Vorstellung der Gäste, Moderation eines Q&A mit dem Publikum) sowie 1 Technik (Betreuung von Sound und Bildpräsentation). Je nach Größe der Veranstaltung bedarf es ggf. noch Personen zur Publikumsbetreuung und/oder technischen Unterstützung.
  • Wo?
    Indoor. Auch andere Orte sind möglich, an denen die Fotografien problemlos gezeigt und für einen guten Sound gesorgt werden kann.
  • Was?
    Beamer und Leinwand / Projektionsfläche, Soundsystem mit Mikrofon
  • Wieviel?
    Veranstaltungsteam des Abends (s.o.): 3 Personen á 4 bis 6 Stunden sowie Technik: hochwertiger Beamer, Leinwand und Soundanlage.

Tipps

Technik testen: Sind die Akkus geladen? Sind alle Verbindungskabel für den Beamer vorhanden? Funktioniert die Verdunkelung? Funktioniert der Sound? Sollen Darsteller*innen im Vorfeld vorbeikommen und den Raum kennenlernen?

Fotografien im Vorfeld anfordern und testen: Die Fotografien sollten eine sehr gute Qualität für eine großformatige Darstellung haben. Die Teilnehmenden sollten die Fotografien im Vorfeld schicken, damit sie getestet werden können.

Diversität der Gäste: Bei einem Teil der Gäste sollte man sicher sein, dass sie unterhaltsam präsentieren können (Musiker, Poetry Slamer, Schauspieler*innen, Zirkusdarsteller*innen etc.).

Rollenverteilung bei der Veranstaltung: Wer kümmert sich darum, nach 5 Minuten eine Glocke zu läuten? Wer bestimmt, wann das Foto auf der Leinwand erscheint: die Moderation oder die Gäste? Soll das Publikum seine Lieblingsfotografie am Ende wählen? Wenn ja, wie soll es bestimmen: per Handzeichen, Lautstärke Applaus, aufstehen, …?

Kontakt

Katharina Mouratidi, Gesellschaft für Humanistische Fotografie (GfHF), E-Mail: mouratidi@gfhf.eu

Weitere Bilder

Publikum der Veranstaltung. Der Raum ist gut gefüllt, einige Personen stehen hinter und seitlich der Bestuhlung.
Ein Vortragender steht neben der Leinwand, auf die ein Bild projiziert ist und erklärt dazu.
Ein Sänger mit Gitarre steht vor der Leinwand, auf die ein Foto eines Vulkans projiziert ist.