Mikrofestival

Modellprogramm: UTOPOLIS – Soziokultur im Quartier
Themen: Ansprache/ Beteiligung/ Information, Interkultureller Austausch, Generationenübergreifender Austausch, Musik, Wohnumfeld/ Öffentlicher Raum
Formate: Konzert/ Festival, Aktion im öffentlichen Raum, Quartiersfest
Zielgruppen: Alle Quartiersbewohner*innen

Gemeinsam feiern mit der Nachbarschaft

Ein kleinformatiges Festival im Quartier. An Plätzen oder in den Straßen finden kleine Acts und Aktionen statt: Konzerte von lokalen Musiker*innen, ein Nachbarschaftspicknick, verschiedene Kunstangebote für Kinder und Workshops für Erwachsene. Es entstehen Räume für Begegnungen zwischen den Anwohner*innen und eine positive Verbundenheit mit dem Bezirk. Das Festival strahlt über den Stadtteil hinaus.

Zwei Männer spielen Keyboard und Schlagzeug. Sie sind im Freien unter einem Baum Der Boden ist blanke Erde. Um sie herum stehen Menschen und hören zu© Aleksandra Weber

Elemente

  • Wofür?
    (Re)Präsentation des Quartiers in einer breiten Öffentlichkeit, Begegnungsraum für die Anwohner*innen, positive Verknüpfung mit dem Bezirk
  • Wer?
    Festival-Komitee bestehend aus Nachbar*innen und Projektleitung
  • Wo?
    Outdoor: Straßen, Parks oder Plätze im Quartier
  • Was?
    (Mobiler) Strom, Wasseranschluss, Bierzeltgarnitur
  • Wieviel?
    2.500€

Tipps

  1. Festivalprogramm: Für die Inhalte des Programms kann auf das Repertoire der bestehenden Workshops zurückgegriffen werden. 
  2. Partizipation am Picknick: Die Anwohner*innen können zusätzlich zur lokalen Gastronomie etwas zum Nachbarschaftspicknick beitragen.
  3. Gemeinsame Planung: Für die Planung des Festivals gibt es ein Komitee aus der Nachbarschaft, das eigene Ideen einbringen kann. Hilfreich sind Ansprechpartner*innen für den jeweiligen Programmpunkt
  4. Corona-Edition: Das Festival kann auch als kleiner Straßenumzug, bei dem die Anwohner*innen von ihren Vorgärten, Fenstern oder Balkonen zuschauen können, stattfinden.
  5. Straßensperre: Am besten frühzeitigen Kontakt mit der örtlichen Polizei suchen, vom Vorhaben berichten und ggf. nötige Straßensperren organisieren. 
  6. Auf- und Abbau: Für den Auf- und Abbau werden freiwillige Helfer*innen gesucht. Auch die Einladung eines internationalen Jugendcamps (z. B. mit ijgd) kann dabei eine Unterstützung sein.

Kontakt

Christiane Gartner gartner@kultur-vor-ort.com, Valesca Fix fix@kultur-vor-ort.com

Weitere Bilder

Menschen stehen auf einem kleinen Platz in einem Wohngebiet im Kreis. Sie tragen teilweise Masken. Rechts sitzen zwei ältere Damen auf Bierbänken© Jan Meier
Zwei junge Frauen sitzen hinter einem Klapptisch an einer Straßenecke. Sie tragen Masken. VOr dem Tisch stehen zwei junge kinder. Auf dem Boden ist mit Kreide ein Regenbogen bemalt. Im Hintergrund steht ein Kastenwagen, auf dem ein: Mobiles Atelier steht© Jan Meier
Ein junge sitzt auf dem Schoß eines Mannes, auf den STufen zu einer weißen Haustür. Er hält einen roten Herzballon. Im Vordergrund sitzt eine Frau unter einem Schirm auf einem Stuhl. Sie dreht sich zu den beiden um. Alle drei lachen© Jan Meier
Eine junge Frau mit schaut in die Kamera während sie in ein Mikrofon sing. Sie trägt eine Orange Jacke und hat lange schwarze Haare die zu einem hohen Pferdeschwanz gezogen sind. neben ihr steht eine andere Frau mit Mikrofon, die zur Zeit nicht singt. Sie stehen auf der Straße© Jan Meier
Eine Frau tanzt auf einer Straße mit Kopfsteinpflaster. Sie hat eine weiße Hose, weiße Schuhe, ein weißes langärmliges Shirt und eine weiße Baseballcap an. Darüber trägt sie ein oranges T-Shirt. SIe wird begleitet von einem Mann , der Akkordion spielt. Zwischen ihnen steht ein Kastenfahrrad, welches unter anderem den Lautsprecher trägt. Das Rad steht am Straßenrand. Hinter dem Bürgersteig ist eine kleine Mauer, ein Metallzaun und Vorgartenpflanzen von einem Einfamilienhaus© Jan Meier
Ein Mann mit grauen lockigen Haaren spielt Gitarre und singt. Er steht auf der Straße. Im Hintergrund stehen Menschen an die Zäune gelehnt© Jan Meier